Exclaimer Brand Kits: Visuelle Assets zentral über Teams und Submarken hinweg verwalten (ENG)
12 February 2026
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Die Sicherstellung von Markenkonsistenz in E-Mail-Signaturen und Meeting-Hintergründen wird mit wachsender Unternehmensgröße zunehmend komplex. Rebrandings, regionale Teams und mehrere Tochtergesellschaften führen häufig zu veralteten Logos, uneinheitlichen visuellen Elementen und manuellen Aktualisierungen, die IT und Marketing wertvolle Zeit kosten.
In diesem Webinar stellen wir Brand Kits vor – die zentrale Lösung von Exclaimer zur Speicherung und Verwaltung freigegebener Logos, Schriftarten und Farben für die Mitarbeiterkommunikation. Anhand praxisnaher Beispiele und einer kurzen Live-Demo sehen Sie, wie Brand Kits die passenden Marken-Assets den richtigen Teams zuweist und alles ohne manuelle Updates aktuell hält.
Das erwartet Sie:
Was Brand Kits ist und wie Exclaimer mehrere Marken-Asset-Sets zentral verwaltet
Typische Anwendungsfälle, darunter Multi-Brand-Setups, Rebrandings und regionale Markenführung
Wie Brand Kits den manuellen Aufwand für IT und Marketing reduziert
Eine Live-Demo zur Erstellung, Anwendung und Aktualisierung von Brand Kits in Exclaimer
Zentrale Erkenntnisse
1. Markenkonsistenz gerät bei komplexen Organisationen ins Wanken
Viele Unternehmen starten mit klarer, einheitlicher E-Mail-Branding-Struktur. Mit Regionen, Submarken, Abteilungen, Rebrandings und M&A-Aktivitäten wird Branding jedoch zu einer fortlaufenden operativen Herausforderung – nicht zu einer einmaligen Designaufgabe.
2. E-Mail-Signaturen sind oft der erste Ort für Brand Drift
Signaturen sind Teil der täglichen, kundenorientierten Kommunikation. Gleichzeitig werden sie häufig „einmal eingerichtet und dann vergessen“. Veraltete Logos, gemischte Schriftarten und regionale Anpassungen bleiben so bestehen, obwohl sich die Marke längst weiterentwickelt hat.
3. Templates skalieren nicht – Versionierung wird zur Daueraufgabe
Sobald Teams Templates kopieren und anpassen, entstehen Duplikate, nahezu identische Varianten und „fast richtige“ Versionen. Updates werden zu repetitiver manueller Arbeit für IT und Marketing – mit entsprechendem Fehlerrisiko.
4. Gute Governance beginnt mit einer zentralen Quelle
Das Ziel ist eine zentrale Asset-Bibliothek für Markenbestandteile wie Logos, Schriftarten, Farben, Icons, Banner, Meeting-Hintergründe und optionale Disclaimer. Wenn alle auf dieselbe Quelle zugreifen, wird Brand Drift deutlich erschwert.
5. Markenstil vom Layout trennen, um Wiederholungen zu vermeiden
Brand Kits funktionieren, weil sie „Was die Signatur sagt und wie sie aufgebaut ist“ von „Wie sie visuell gestaltet ist“ entkoppeln. Wird das Brand Kit aktualisiert, übernehmen alle verknüpften Signaturen oder Meeting-Themen die Änderung automatisch.
6. Für reale Organisationsstrukturen entwickelt – nicht für Idealbilder
Brand Kits sind für Multi-Brand-Gruppen, regionale Varianten, Rebrandings und gestaffelte M&A-Rollouts konzipiert. Einheiten können ihre bestehende Markenidentität beibehalten, später standardisiert werden – ohne alles neu aufsetzen zu müssen.
7. Schnellere Änderungen, weniger Fehlerquellen
Zentrale Updates bedeuten weniger Stellen, an denen Fehler entstehen können. Wird ein falsches Logo oder eine falsche Farbe verwendet, wird die Korrektur einmal im Brand Kit vorgenommen – und automatisch auf alle verknüpften Elemente angewendet.
8. Klare Verantwortlichkeiten statt zufälliger Zuständigkeiten
Brand Governance muss nicht automatisch bei der IT liegen. Mit rollenbasiertem Zugriff kann Marketing Markenstandards und Updates steuern, während die IT die Plattformkontrolle behält. Verantwortlichkeiten werden klarer, Anfragen reduzieren sich.
9. Der entscheidende Wandel: Branding als System verstehen
Der zentrale Perspektivwechsel besteht darin, nicht mehr Templates zu verwalten, sondern ein System. Wird Branding systematisch gesteuert, bleibt es auch bei Wachstum, Veränderung und steigender Komplexität konsistent – ohne zusätzlichen Tagesaufwand.






